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Forelle blau

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  • 2 Gewürznelken
  • Pfefferkörner schwarz
  • Bund Petersilienblatt
  • 2 Blatt Lorbeer
  • Bund Dill
  • 1 Bund Suppengrün frisch
  • Salz
  • l Weißweinessig
  • Zitronenschale unbehandelt
  • 4 Forelle küchenfertig à 350 g

 

  1. Suppengrün putzen.
  2. Gemüse in Würfel schneiden.
  3. Suppengrün in 3 Liter Wasser mit Dill, Petersilie, Lorbeer, Pfefferkörnern, Nelken und dünn abgeschälter Zitronenschale zum Kochen bringen.
  4. 25 Minuten bei milder Hitze kochen lassen. Nach 15 Minuten den Essig und etwas Salz zugeben.
  5. Forellen kurz unter kaltem Wasser abspülen.
  6. Ein Stück Küchengarn durch die Kiemen ziehen, um den Schwanz wickeln und festbinden, damit sich die Forellen krümmen.
  7. Forellen in den Sud geben und unter dem Siedepunkt ca. 10 Minuten garen lassen.
  8. Forellen mit der Schaumkelle aus dem Sud heben und vorsichtig auf eine Platte geben. Etwas vom Sud mit auf die Platte geben und servieren.

Woran erkennt man ob Fisch frisch ist?

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Fisch ist am besten, wenn er frisch ist!

Woran kann man denn erkennen, ob der Fisch frisch ist?

Egal, ob man einen Fisch im Supermarkt oder von einem Fischhändler auf einem Markt kauft, es gibt Auffälligkeiten, an denen man erkennen kann, ob ein Fisch frisch ist:

Geruch:

  • Frischer Fisch hat keinen beissenden Geruch

 

Anfühlen:

  • Man kann beispielsweise einen Fischhändler oder den Metzger hinter der Theke bitten, einem zu demonstrieren wie sich der Fisch in der Hand verhält. Frischer Fisch ist nicht steinhart aber aber auch nicht zu weich.
  • Im Restaurant sollte man misstrauisch werden, wenn am Fisch schon mit Zitrone bearbeitet wurde. Ein Koch sagte einmal, dass er den Fisch in solch einem Fall sofort zurück geben würde, denn mit Zitrone könne man den Eigengeruch des Fischs überdecken und das würde ein Koch in der Regel machen, wenn der Fisch nicht mehr frisch ist. Er selbst gebe immer ein Stück Zitrone neben den Fisch auf den Teller, damit der Gast bei Bedarf selbst Zitrone über den Fisch träufeln kann.
  • Zudem macht Zitrone den Fisch schneller gar, was in einer Küche nicht immer erwünscht ist. Nichts gegen Zitronenscheiben im Bauch eines Meerfisches, wenn man diesen auf dem Grill zubereitet.
  • Sicherster Garant für frischen Fisch ist, ihn persönlich aus dem Wasser zu ziehen, gut lagern und binnen ein bis zwei Tagen zu verspeisen.

Optik:

  • Frischer Fisch sieht keinesfalls schleimig oder steif aus. Die Frische lässt sich an den Farben des Fisches ablesen. Blasse Farben sind kein gutes Zeichen, hingegen deuten lebendige Farben darauf hin, dass es ein frischer Fisch ist.
  • Die Fischaugen sollten immer klar sein. Finger weg von Fischen mit trüben Augen. (Ausnahme sind gefrorene Fische). Falls möglich, kann man auch die Kiemen-Deckel anheben. Sind die Kiemen rot, so ist es ein frischer Fisch, sind sie blass-rosa, ist der Fisch nicht mehr ganz frisch.

 

“Petri Heil” mit der Zweihand-Fliegenrute

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Heute hatte ich mal wieder Glück beim Fliegenfischen. Mit der Zweihandrute rückte ich also aus zum Gewässer. Bei knapp 22 Grad und sonnigem Wetter um die Mittagszeit waren die Forellen dann mal wieder beißfreudig. Schon beim zweiten Wurf konnte ich die Regenbogenforelle mit einer schwarzen Goldkopfnymphe haken. Der Drill war gar nicht schlecht, da die Forelle fast 40 cm lang war und einen guten Kampf lieferte. Nun habe ich die Forelle filetiert und die Filets in eine Salzlauge eingelegt, um sie zu räuchern.

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Hier sind meine Filets. Mit dem Tischräucherofen und Räuchermehl sind sie mir sehr gut gelungen.

Viele Grüße

Euer Salmonidenfischer

Forelle im Backofen

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Zutaten:

1 Forelle

Salz

Pfeffer

Kräuterbutter

Zubereitung

Die Forelle gut waschen und abtrocknen. Danach bitte die Forelle innen und außen salzen und pfeffern.
Jetzt wird die Forelle mit dem Rücken nach unten aufgeklappt und auf eine mit Backpapier ausgelegte Backofenschale gelegt.
Nun bitte die Kräuterbutter auf die Bauchseite der Forelle legen und bei zirka 210°C im Backofen ein halbe Stunde backen.

 

Guten Appetit wünscht Euch

Euer Salmonidenfischer

“Salmonidensteaks”

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Für alle Salmonidenfreunde habe ich hier ein kleines Basisrezept für die Zubereitung von Forellen und Saiblingen zusammengestellt.

Zutaten:

  • Forellen und Saiblinge
  • Rosmarin
  • Zitrone
  • Petersilie
  • Mehl
  • Pfeffer-Salz
  • Olivenöl und Butter

Die Forellen und Saiblinge bitte zuerst waschen und trocknen. Jetzt werden die Fische filetiert. Danach mit Pfeffer und Salz würzen. Jetzt werden der Rosmarin und die Petersilie auf die Filets gelegt. Nun werden die Fischfilets im Mehl gewälzt.

Danach das Olivenöl und die Butter in der Pfanne erhitzen. Die Fischfilets werden nun im heißen Fett auf jeder Seite etwa 5-10 Minuten braun gebraten. Die Zitrone wird zum fertigen Gericht gereicht. Dazu gibt es meistens Salzkartoffeln.

Das war es schon. Keep it simple!

Guten Appetit!

Euer Salmonidenfischer