Antikes Angelgerät

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Wunderfischli aus Luzern / Schweiz 

Kunstköder aus der Luzerner Fabrik von Max Lehmann mit Perlmuteinsatz.

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Reuss-Spinner mit Perlmuteinsatz / Luzern (Schweiz)

Industrie-A.-G. für technische Spezialitäten / Luzern (Schweiz)

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Ro. Be. Blinker

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Allock, Redditch England – Fliegenrolle “The Conquest”

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Angelflohmarkt siehe Forum!

Gerätetest – Forellenpose

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Hallo liebe Forellenangler,

heute machen wir einen Gerätetest, der die Leistungen einer vorbebleiten durchlaufenden Forellenpose der Firma Balzer mit 3gr + 2gr Tragkraft überprüfen soll.

Ich fischte mit einer Forellenrute der Firma Sportex mit einem Wurfgewicht bis zu 12 Gramm.

Welche Eigenschaften hatte die Pose?

  • Die Pose ist durch den leuchtend orangen Anstrich grundsätzlich sehr gut  auf Entfernung sichtbar. Bei Gegenlicht sieht man die Pose sehr schwer.
  • Bei optimaler Abstimmung auf des Wurfgewicht der Rute waren gute Wurfweiten zu erzielen.
  • Leichte Verhedderungen beim Auswerfen waren selten zu verzeichnen.
  • Als typische Durchlaufpose hat sie den Nachteil, dass sie sich nicht wechseln lässt ohne die Hauptschnur abzuschneiden.
  • Die Vorbebleiung bringt uns den Vorteil ohne zusätzliche Bebleiung zu arbeiten. Das spart uns Zeit und den Einsatz von zusätzlichem Blei. Bei sehr leichten Ködern musste ich mit Schrotkugeln nachbebleien.
  • Über den Schnurstopper wird die Tiefe festgelegt, auf der wir angeln. Es sind alle Angeltiefen erreichbar.
  • Knicklichter kann man nicht auf der Pose anbringen. D.h. Nachtangeln ist nicht möglich.
  • Wenn man unter der Pose einen weiteren Schnurstopper befestigt, ist die Pose auch als Feststellpose einsetzbar. Auch als klassische Schlepppose ist sie dann geeignet.
  • Mit der tropfenförmigen Form ist die Pose sehr aerodynamisch gestaltet und daher mit sehr guten Flugeigenschaften ausgestattet. Es lassen sich problemlos auch sehr leichte Köder wie Maden problemlos auf weite Entfernungen ausbringen. Allerdings ist zu beachten, dass auftreibender Forellenteig als Angelköder bei dieser Montage keinen grossen Sinn macht. Hierzu müsste man weitere leichte Bleischrotstücke zum Absenken des Köders einsetzen.
  • Die Pose ist geeignet für Stillgewässer wie Forellenseen und Angelweiher aller Art.

In Summe kann ich sagen, dass diese Pose sicher einen Platz in meinem Angelsortiment finden wird. Bei Preisen unter 5 Euro empfehle ich diese Pose zu kaufen.

 

Forellen und Frösche

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Forellen fressen auch Frösche. Man kann sich das sehr schwer vorstellen, aber die Geschichte ist wahr. Als Beweis für das teils aggressive Verhalten der Salmoniden habe ich einen Youtube-Film gefunden, der eindeutig zeigt, dass Forellen auch Frösche “nehmen”. In diesem Fall streiten gar zwei Forellen um diesen grossen “Happen.”

Hier ist der Link zum Film:

Forellenjagd auf Frosch

Auf dem o.a. Foto seht Ihr einen schönen Froschköder, der sowohl zur Forellen, als auch zur Hechtjagd verwendet werden kann. Diese wunderschöne Stück konnte ich in einem Angelladen ergattern, der es zum Ausverkauf gestellt hatte. Verschiedenfarbige Beine befanden sich zusätzlich in der Schachtel.

Forelle blau

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  • 2 Gewürznelken
  • Pfefferkörner schwarz
  • Bund Petersilienblatt
  • 2 Blatt Lorbeer
  • Bund Dill
  • 1 Bund Suppengrün frisch
  • Salz
  • l Weißweinessig
  • Zitronenschale unbehandelt
  • 4 Forelle küchenfertig à 350 g

 

  1. Suppengrün putzen.
  2. Gemüse in Würfel schneiden.
  3. Suppengrün in 3 Liter Wasser mit Dill, Petersilie, Lorbeer, Pfefferkörnern, Nelken und dünn abgeschälter Zitronenschale zum Kochen bringen.
  4. 25 Minuten bei milder Hitze kochen lassen. Nach 15 Minuten den Essig und etwas Salz zugeben.
  5. Forellen kurz unter kaltem Wasser abspülen.
  6. Ein Stück Küchengarn durch die Kiemen ziehen, um den Schwanz wickeln und festbinden, damit sich die Forellen krümmen.
  7. Forellen in den Sud geben und unter dem Siedepunkt ca. 10 Minuten garen lassen.
  8. Forellen mit der Schaumkelle aus dem Sud heben und vorsichtig auf eine Platte geben. Etwas vom Sud mit auf die Platte geben und servieren.

Woran erkennt man ob Fisch frisch ist?

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Fisch ist am besten, wenn er frisch ist!

Woran kann man denn erkennen, ob der Fisch frisch ist?

Egal, ob man einen Fisch im Supermarkt oder von einem Fischhändler auf einem Markt kauft, es gibt Auffälligkeiten, an denen man erkennen kann, ob ein Fisch frisch ist:

Geruch:

  • Frischer Fisch hat keinen beissenden Geruch

 

Anfühlen:

  • Man kann beispielsweise einen Fischhändler oder den Metzger hinter der Theke bitten, einem zu demonstrieren wie sich der Fisch in der Hand verhält. Frischer Fisch ist nicht steinhart aber aber auch nicht zu weich.
  • Im Restaurant sollte man misstrauisch werden, wenn am Fisch schon mit Zitrone bearbeitet wurde. Ein Koch sagte einmal, dass er den Fisch in solch einem Fall sofort zurück geben würde, denn mit Zitrone könne man den Eigengeruch des Fischs überdecken und das würde ein Koch in der Regel machen, wenn der Fisch nicht mehr frisch ist. Er selbst gebe immer ein Stück Zitrone neben den Fisch auf den Teller, damit der Gast bei Bedarf selbst Zitrone über den Fisch träufeln kann.
  • Zudem macht Zitrone den Fisch schneller gar, was in einer Küche nicht immer erwünscht ist. Nichts gegen Zitronenscheiben im Bauch eines Meerfisches, wenn man diesen auf dem Grill zubereitet.
  • Sicherster Garant für frischen Fisch ist, ihn persönlich aus dem Wasser zu ziehen, gut lagern und binnen ein bis zwei Tagen zu verspeisen.

Optik:

  • Frischer Fisch sieht keinesfalls schleimig oder steif aus. Die Frische lässt sich an den Farben des Fisches ablesen. Blasse Farben sind kein gutes Zeichen, hingegen deuten lebendige Farben darauf hin, dass es ein frischer Fisch ist.
  • Die Fischaugen sollten immer klar sein. Finger weg von Fischen mit trüben Augen. (Ausnahme sind gefrorene Fische). Falls möglich, kann man auch die Kiemen-Deckel anheben. Sind die Kiemen rot, so ist es ein frischer Fisch, sind sie blass-rosa, ist der Fisch nicht mehr ganz frisch.

 

Ist der Tremarella-Hype wirklich gerechtfertigt?

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Liebe Leser,

um das Tremarella-Fischen ist ein wahrer Hype entstanden. Auf Anlass eines Kommentars unseres Lesers A. Bitting (siehe Kommentarbox) würde ich gerne mit Ihnen diskutieren, ob der Hype wirklich gerechtfertigt ist, oder ob die Industrie das Forellenfischen hiermit zu einem “Event” verkommen lässt, das mit dem ursprünglichen Angeln nichts mehr zu tun hat. Gerne würden wir Ihre Meinung zum Thema hören und freuen uns auf Ihre Beiträge in der Kommentarbox. (Dazu bitte oben rechts auf die Sprechblase drücken)

Viele Grüsse

Euer Salmonidenfischer